Zurück

Frauen und Berufsunfähigkeit: Obmann Mag. Holzinger im Kurier

Obmann Mag. Jürgen Holzinger - Berufsunfähigkeit im Kurier

Unser Obmann Mag. Jürgen E. Holzinger spricht im Kurier mit HDI Leben Österreich-Direktor Michael Miskarik über die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit. Da insbesondere Frauen vermehrt von Altersarmut betroffen sind, ist für sie die finanzielle Vorsorge im Falle von Berufsunfähigkeit von großer Bedeutung.

„Der Zusammenhang zwischen Armut und Gesundheit ist seit Langem bekannt und vielfach belegt. Nicht nur erhöht eine schlechte Gesundheit oder Krankheit das Risiko, zu verarmen, sondern umgekehrt bewirkt Armut auch eine schlechtere Gesundheit. Aus diesen Gründen sollten Frauen gegen die finanziellen Risiken einer Berufsunfähigkeit besser abgesichert werden„, so Obmann Jürgen E. Holzinger.

https://kurier.at/cm/hdi/frauen-und-berufsunfaehigkeit-finanzielle-vorsorge-ist-besonders-wichtig/402359166

Den gesamten Beitrag gibt es zum Nachlesen HIER!

Bleiben Sie am Laufenden

Melden Sie sich jetzt zu unserem Newsletter an und erhalten Sie immer aktuelle Informationen über die Arbeit unseres Vereins.

Weitere Newsbeiträge

Ennser Verein Chronisch Krank startet Online-Fachvorträge

Der Verein ChronischKrank, mit Sitz in Enns, bietet im November noch drei Online-Fachvorträge zu den Themen Behindertenpass, Berufsunfähigkeit und Rehabilitation und Einstufung des Pflegegelds an.

„Dossier“ das Aufdecker Magazin · Wenn die Reha krank macht

Medizinische Rehabilitation kann Post-Covid-Patient·innen und ME/CFS-Betroffenen schwer schaden. Trotzdem werden sie mitunter dazu gedrängt.

Der Weg durch Krankheit, Arbeitslosigkeit und Schulden

Jürgen E. Holzinger, Obmann des Vereins Chronischkrank, über die Folgen von Krankheit, Optionen für ein frühzeitiges Gegensteuern und das Suchen von Unterstützung.

Warum werden so viele Anträge auf Berufsunfähigkeit abgelehnt?

Der Weg zu finanzieller Unterstützung durch die PVA ist für viele chronisch kranke Menschen lang und beschwerlich.

NGOs warnen vor Sozialhilfe-Kürzungen bei chronisch Kranken

Der Verein Chronisch Krank, die Armutskonferenz und die NGO "Lichterkette", warnen erneut vor den in einzelnen Bundesländern ab 2026 geplanten Verschärfungen bei der Sozialhilfe. Auch chronisch Kranke Menschen, sowie Personen mit Behinderungen seien davon betroffen.