Zurück

Interview im Nachrichtenmagazin Profil zu den Problemen Post Covid Betroffener

Obmann Mag. Jürgen Holzinger Interview im Nachrichtenmagazin Profil

Am Samstag erschien in der Printausgabe des profil ein Artikel der Autorin  Susanne Dzugan die unseren Obmann Jürgen Ephraim Holzinger zu den Problemen Post Covid Betroffener interviewte.

„Viele sind aufgrund der Krankheit nicht mehr arbeitsfähig doch bei der PVA um Reha Geld oder die Berufsunfähigkeitspension anzusuchen, ist häufig mit Hürden verbunden.“

Vollständiger Artikel: https://www.profil.at/wissenschaft/long-covid-raus-aus-dem-leben/402810310

Seid auch ihr chronisch krank dann vereinbart hier einen kostenlosen Beratungstermin: www.chronischkrank.at

Bleiben Sie am Laufenden

Melden Sie sich jetzt zu unserem Newsletter an und erhalten Sie immer aktuelle Informationen über die Arbeit unseres Vereins.

Weitere Newsbeiträge

Der Weg durch Krankheit, Arbeitslosigkeit und Schulden

Jürgen E. Holzinger, Obmann des Vereins Chronischkrank, über die Folgen von Krankheit, Optionen für ein frühzeitiges Gegensteuern und das Suchen von Unterstützung.

Wann darf das Rehabilitationsgeld entzogen werden?

Im Bereich der BU-/Invaliditätspension gibt es immer wieder rechtliche Fragen, welche eine Entscheidung durch die Höchstgerichte benötigen. Jürgen E. Holzinger geht der Frage nach, ob und wann Rehabilitationsgeld entzogen werden darf.

Kritik an Gutachten der Pensionsversicherungsanstalt: Grobe Probleme bei PVA auch abseits ME/CFS und Post Covid

Beim Reha-Geld würden 75 Prozent aller Anträge abgelehnt, kritisiert der Obmann des Vereins "ChronischKrank", Jürgen Holzinger

VARIAS Roadshow zu Themen Berufsunfähigkeit und Vorsorge – ein voller Erfolg

Die VARIAS Roadshow 2024 war ein großer Erfolg und bot an fünf Standorten in Österreich über 600 Teilnehmenden die Möglichkeit, sich intensiv mit den Themen Vorsorge und Berufsunfähigkeit auseinanderzusetzen.

Berufsunfähigkeit im Fokus

Frühzeitig vorsorgen, Aufklärung fördern, Risiken absichern – für eine gesicherte Zukunft trotz Berufsunfähigkeit